Erforderliche Unterlagen zum Ansuchen

Alle Beilagen sind im Original oder in gerichtlich/notariell beglaubigter Kopie (Abschrift) einzureichen. Diese werden mit dem Befugnisbescheid vom Bundesministerium zurückgesandt.

  • Ansuchen um Verleihung der ZT-Befugnis - FORMULAR
  • Staatsangehörigkeitsnachweis *)
  • Bestätigung der zuständigen Interessensvertretung
    - über die Zugehörigkeit/Berechtigung zur Aufnahme des Berufes eines Freiberuflichen Architekten
    - über die befugte Berufsausübung im Herkunftsmitgliedsstaat
    - über das Nichtvorliegen eines standeswidrigen Verhaltens (nicht älter als 3 Monate)
  • Nachweis der fachlichen Befähigung
    durch die Vorlage eines Nachweises im Sinne des Artikels 11 lit. e der Richtlinie 2005/36/EG (Diplom)
    Befähigungsnachweise bzw. Ausbildungsnachweise werden einer Gleichwertigkeitsprüfung unterzogen. Im Falle einer mangelnden Gleichwertigkeit der geltend gemachten Berufsqualifikation zur fachlichen Befähigung im Sinn des § 6 ZTG i.d.g.F. wird eine Eignungsprüfung oder ein Anpassungslehrgang vorgeschrieben.
  • Polizeiliche(s) Führungszeugnis(se) (nicht älter als 3 Monate)
    von jenem Land, dem der Antragsteller angehört und ein weiteres
    von jenem Staat, in welchem er bereits eine Befugnis inne hat
  •  Bestätigung über die Konkursfreiheit in den letzten 3 Jahren
    (nicht älter als 3 Monate)
  • Eidesstattliche Erklärung - FORMULAR    
  • ggf. Nachweis über die Erlangung akademischer Grade
    falls sich diese nicht aus dem vorgelegten Staatsangehörigkeitsnachweis ergeben
  • Passfoto  

*) Heiratsurkunde oder andere Urkunde aus der eine Namensänderung hervorgeht, sofern der Staatsangehörigkeitsnachweis auf einen früheren Namen lautet.
Antragsteller, die selbst nicht Staatsangehörige des Herkunftslandes sind, aber Familienange-hörige eines solchen Staatsangehörigen, haben dessen Staatsangehörigkeitsnachweis mit einem Nachweis über die Familienangehörigkeit vorzulegen.


Die Vergebührung (Bundesverwaltungsabgabe) des Ansuchens (ca. € 220,-) wird direkt vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend vorgeschrieben.

  

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