Erforderliche Unterlagen zum Ansuchen

Alle Beilagen sind im Original oder in gerichtlich/notariell beglaubigter Kopie (Abschrift) einzureichen. Diese werden mit dem Befugnisbescheid vom Bundesministerium zurückgesandt.

  • Ansuchen um Verleihung der ZT-Befugnis - FORMULAR

  • Staatsangehörigkeitsnachweis *)

  • Bestätigung der zuständigen Interessensvertretung

    • über die Zugehörigkeit/Berechtigung zur Aufnahme des Berufes eines Freiberuflichen Architekten bzw. die befugte Berufsausübung im Herkunftsmitgliedsstaat
    • über das Nichtvorliegen eines standeswidrigen Verhaltens (nicht älter als 3 Monate)
    • dass die Ausbildung des Niederlassungswerbers dem Anhang V, 5.7.1. der Berufsqualifikationsanerkannungs-RL entspricht

  • Polizeiliche(s) Führungszeugnis(se) (nicht älter als 3 Monate)

    • von jenem Land, dem der Antragsteller angehört und ein weiteres
    • von jenem Staat, in welchem er bereits eine Befugnis innehat

  • Bestätigung über die Konkursfreiheit in den letzten 3 Jahren (nicht älter als 3 Monate)

  • Erklärung - FORMULAR

  • ggf. Nachweis über die Erlangung akademischer Grade

    • falls diese nicht im vorgelegten Staatsangehörigkweitsnachweis ausgewiesen sind

  • Passfoto    



*)
Heiratsurkunde oder andere Urkunde aus der eine Namensänderung hervorgeht, sofern der   Staatsangehörigkeitsnachweis auf einen früheren Namen lautet.

Antragsteller, die selbst nicht Staatsangehörige des Herkunftslandes, aber Familienangehörige eines solchen Staatsangehörigen sind, haben dessen Staatsangehörigkeitsnachweis mit einem Nachweis über die Familienangehörigkeit vorzulegen.

Übergangsregelung
Gem. § 7 Abs 2 ZTG 2019 kann der Antrag inkl. Unterlagen auch elektronisch eingebracht werden. Bis zur Einrichtung einer entsprechenden Plattform bleibt die Antragseinbringung wie bisher in Papierform.


Die Vergebührung (Bundesverwaltungsabgabe) des Ansuchens (ca. € 220,- Stand 2019) wird direkt vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vorgeschrieben.