Transformation des Bestandes: Zur baukulturellen Zukunft des Wohnens

Die Abteilung Architektur, Baukultur, Denkmalschutz und UNSECO-Welterbe im Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport lädt am 1. und 2. Juni 2026 herzlich zum Symposium „Transformation des Bestandes. Die baukulturelle Zukunft des Wohnens" - mit Fokus auf Arbeitersiedlungen nach St. Johann in Tirolins Veranstaltungszentrum Kaisersaal (Bahnhofstraße 3, 6380 St. Johann in Tirol) ein.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Strategien zum Umgang mit den bis Mitte des 20. Jahrhunderts errichteten Arbeitersiedlungen in Österreich. Dabei werden sowohl historische, bauliche und gestalterische Gesichtspunkte als auch soziale, prozessuale, rechtliche und finanzielle Aspekte beleuchtet. Das Symposium bringt Akteur:innen aus Projektentwicklung, Planung, Forschung, Politik und Verwaltung sowie die interessierte Öffentlichkeit zusammen. Ziel ist es, das Bewusstsein für den Gebäudebestand zu stärken und praxisorientierte Werkzeuge für eine nachhaltige Transformation zu diskutieren bzw. bereitzustellen. Neben hochkarätigen Vorträgen und Diskussionsrunden umfasst das Programm auch thematisch ausgerichtete Führungen.
Die zweitägige Veranstaltung findet im Rahmen der Baukultur-Kooperation zwischen dem Bund und dem Land Tirol statt. Den feierlichen Auftakt bildet die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung durch Vizekanzler Andreas Babler und Landeshauptmann Anton Mattle am 1. Juni 2026.
Bitte merken Sie sich vor und melden Sie sich für folgende Termine an:
1. Juni 2026 (14:00 – 17:30 Uhr)
2. Juni 2026 (09:30 – 17:00 Uhr)
Ort: Veranstaltungszentrum Kaisersaal (Bahnhofstraße 3, 6380 St. Johann in Tirol)
Zum Veranstaltungsprogramm kommen Sie >>HIER
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich:
Symposium - Transformation des Bestandes. Die baukulturelle Zukunft des Wohnens. | TERMINO
Kontakt: baukultur@bmwkms.gv.at

