Salzburg, 15. September 2016

3. Fachsymposium Brennpunkt Alpines Bauen in Salzburg - Alpine Baukompetenz im Fokus

Holzbau im alpinen Raum © proHolz / Holzcluster Salzburg
Publikum beim Registrieren zum Fachsymposium © neumayr.cc

Die Bauwirtschaft stellt einen der größten Wirtschaftszweige im Alpenraum dar. Viele Herausforderungen wie Wetterextreme, unterschiedliche Höhenlagen oder Bodenknappheit setzen umfangreiches Bau-Know-how voraus. Das Symposium Brennpunkt Alpines Bauen beschäftigt sich am 29. September 2016 in der Fachhochschule Salzburg mit den verschiedenen Aspekten des Planens und Bauens in den Alpen. 

Am Vormittag steht das Thema Normung im Mittelpunkt. In Einzelvorträgen und einer Diskussionsrunde wird die kontroverse Thematik u.a. von Manfred Heinlein, Sachverständiger und Leiter des Bauschäden-Forums Tegernsee, Christian Aulinger, Präsident der österreichischen Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten, Heimo Ellmer von Austrian Standards (ehem. Normungsinstitut) und Chistine Degenhart, Präsidentin der bayrischen Architektenkammer, ausführlich erörtert.
Ehrengast des diesjährigen Symposiums ist der österreichische Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Andrä Rupprechter
Am Nachmittag werden Vorträge von mehr als zwanzig Expertinnen und Experten aus Forschung, Wirtschaft, Politik und Verwaltung angeboten. Vier frei wählbare Themenschwerpunkte stehen dem Publikum zur Auswahl:
High-Tech / Low-Tech: Braucht ein Haus eine Menge an Technologie oder gibt es Materialien und Bauweisen, die Technologie weitgehend überflüssig machen?
Sanierung: Wie, wieviel und mit welchen Zielen sanieren? Von der Sanierung als Produkt aus dem Supermarkt bis zur Analyse der energietechnischen Kerngrößen in der Schritt-Für-Schritt-Sanierung.
Alpine Baukultur / Architektur / Tourismus / Holz: Holz als regionaler Baustoff in der Sanierung und in der modernen (Tourismus-)Architektur.
Nachverdichtung / Energiesysteme / Gebäude: Wo gibt es Potenziale, um Wohnraum in bestehenden Städten und Orten zu schaffen? Wie spielen Komponenten in Gebäuden sowie Gebäude untereinander so zu-sammen, damit ein optimales Ergebnis bzgl. Energie, Lärmentwicklung und Behaglichkeit für die Nutzer erzielt wird?  

 

Netzwerk Alpines Bauen

Veranstalter des Symposiums ist das grenzübergreifende Netzwerk Alpines Bauen, das sich der Erarbeitung neuer Baulösungen verschrieben hat. Dafür arbeiten die Partner des Netzwerks untereinander zusammen und ver-binden vor allem kleine und mittlere Planungs- und Bauunternehmen im Alpenraum mit Forschungseinrichtungen.
Partner des Netzwerks sind: ITG - Innovationsservice für Salzburg (Koordination), Fachhochschule Salzburg, Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Oberösterreich und Salzburg, Wirtschaftskammer Salzburg, Bauinnung, Holzcluster Salzburg, Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen (SIR), Research Studios Austria Forschungsgesellschaft Studio iSPACE, umwelt service salzburg, Energieberatung des Landes Salzburg, Universität Innsbruck, Handwerkskammer für München und Oberbayern sowie Hochschule Rosenheim.

Donnerstag, 29. September 2016, 9.45 - 17.30 Uhr, Registrierung ab 9.00 Uh
Fachhochschule Salzburg, Campus Urstein, Urstein Süd 1, 5412 Puch /Salzburg


Weiterführende Informationen zum Programm finden Sie unter veranstaltungen.alpines-bauen.com

Die Teilnahme am Symposium ist kostenfrei.

Honorarfreie Verwendung der Fotos bei Nennung des Copyrights.

Rückfragen 
Mag. Adriana Falger
Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten
für Oberösterreich und Salzburg 
Tel.: 0662/87 23 83-12, Fax: 0662/87 23 83-4
Mail: a.falger@arching-zt.at


Mag. Bernhard Lehofer
ITG – Innovationsservice für Salzburg
Tel. : 0662/254300-0, Fax : 0662/254300-80
Mail : bernhard.lehoferitg-salzburg.at

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